Der heutige Abschnitt erinnert uns daran, dass Götzen machtlos und nichtig sind. Nur der lebendige Gott ist treu, in dem, wie er uns formt, erlöst und trägt.
Bevor du beginnst
Bitte den Herrn um ein neues Staunen, wenn du sein Wort liest. Bete um Verständnis und um ein offenes, demütiges und gehorsames Herz, um das aufnehmen zu können, was er dir sagen möchte.
Lies
Fasse zusammen
Schreibe ein, zwei Sätze über das Gelesene. Dies kann eine Zusammenfassung, eine Beobachtung oder etwas sein, was dir besonders aufgefallen ist.
Denke darüber nach
Welchen selbstgemachten „Gott“ trägst du vielleicht mit dir herum, statt dein Vertrauen auf den Einen zu setzen, der in der Lage ist, dich zu tragen?
Immer wieder hat Gott sein Volk dazu ermahnt, „auf den Herrn zu harren“ (vgl. Psalm 27,14; 37,34; 130,5). Doch er forderte sie nicht nur zum Warten auf, sondern auch dazu, in erwartungsvoller Hoffnung zu leben, denn sein Kommen war gewiss. —Nancy DeMoss Wolgemuth1
Handle danach
Schreibe ein kurzes Gebet basierend auf deiner heutigen Lesung. Dies kann ein Lob oder einen Dank enthalten, ein persönliches Bekenntnis, ein Zustimmen zur Wahrheit oder eine Bitte für dich selbst oder jemand anderen.
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