Lea Köster: Wenn man die ganze Bibel liest, findet man Antworten auf bestimmte Fragen. Hier ist Nancy DeMoss Wolgemuth gesprochen von Annette Schorre.
Nancy DeMoss Wolgemuth: Was tut Gott gerade in dieser Welt? Was bewirkt er? Und was hat mein Leben damit zu tun? Wo ist mein Platz in Gottes Plan? Wenn du das wirklich verstehen willst, dann achte darauf, dass du keine Teile von Gottes Wort überspringst oder auslässt.
Lea: Hallo liebe Freundin, hier ist Belebe unsere Herzen mit Nancy DeMoss Wolgemuth, Autorin von Vor Gott zur Ruhe gekommen. Mein Name ist Lea Köster.
Wir alle brauchen eine ausgewogene Ernährung, und vielleicht hast du dir schon oft vorgenommen, gesünder zu essen? Was wir aber auch brauchen ist eine ausgewogene, geistliche Kost. Wir brauchen die gesamte Heilige Schrift, auch die Abschnitte, die nicht so leicht verdaulich sind. Ich hoffe, dass du dich ausgewogen mit der Bibel …
Lea Köster: Wenn man die ganze Bibel liest, findet man Antworten auf bestimmte Fragen. Hier ist Nancy DeMoss Wolgemuth gesprochen von Annette Schorre.
Nancy DeMoss Wolgemuth: Was tut Gott gerade in dieser Welt? Was bewirkt er? Und was hat mein Leben damit zu tun? Wo ist mein Platz in Gottes Plan? Wenn du das wirklich verstehen willst, dann achte darauf, dass du keine Teile von Gottes Wort überspringst oder auslässt.
Lea: Hallo liebe Freundin, hier ist Belebe unsere Herzen mit Nancy DeMoss Wolgemuth, Autorin von Vor Gott zur Ruhe gekommen. Mein Name ist Lea Köster.
Wir alle brauchen eine ausgewogene Ernährung, und vielleicht hast du dir schon oft vorgenommen, gesünder zu essen? Was wir aber auch brauchen ist eine ausgewogene, geistliche Kost. Wir brauchen die gesamte Heilige Schrift, auch die Abschnitte, die nicht so leicht verdaulich sind. Ich hoffe, dass du dich ausgewogen mit der Bibel auf gesunde Weise ernährst.
Hier ist jetzt Nancy in Folge vier „Ausgewogenes Lesen“ in unserer aktuellen Reihe „Wir im Wort und das Wort in uns“. Schön, dass du zuhörst.
Nancy: Stell dir vor, du öffnest Zuhause den Kühlschrank, du schließt die Augen, streckst die Hand aus und greifst einfach nach den Dingen, die du gerade erreichst. Du würdest diese Dinge herausnehmen, drei oder vier davon, und das wäre dann deine Mahlzeit.
Du könntest ein Glas Mayonnaise, ein Gurkenglas und einen Pfirsich nehmen, oder was immer du gerade im Kühlschrank hast. Du würdest sagen: „Das ist aber eine furchtbare Art, ein Menü zusammenzustellen.“
Nun, ich stimme dir zu. Aber es ist ein Bild für die Art und Weise, wie viele Menschen an das Wort Gottes herangehen. Sie greifen einfach blind nach der Stelle, die sie zuerst finden. Sie schlagen die Bibel auf und nehmen einfach eine Stelle hier, eine Stelle dort, ohne besondere Reihenfolge, ohne besondere Ordnung, und so lesen sie die Heilige Schrift.
Andere lesen die Bibel eher so, wie Teenager essen. Sie essen am liebsten Pizza, Pommes, Burger und Eis. Eigentlich sind das nicht nur die Teenager. Ich mag diese Dinge auch irgendwie. Aber es ist doch eine Art, sich zu ernähren, die nicht ausgewogen ist; es sind keine guten, gesunden Mahlzeiten.
Wir wissen, dass unser Körper ausgewogen zusammengestellte Mahlzeiten benötigt, um gesund zu bleiben. Wenn du nur eine bestimmte Art von Lebensmitteln zu dir nimmst und keine ausgewogene Ernährung hast, wird dein Körper früher oder später darauf reagieren.
Genauso brauchen auch unsere Seelen diese Ausgewogenheit – sie brauchen die Nahrung, die sich daraus ergibt, wenn wir das ganze Wort Gottes in uns aufnehmen, den ganzen Ratschluss Gottes. Nicht nur die Stellen, die uns besonders „schmecken“ oder die wir zufällig erwischen, wenn wir hastig durch die Bibel blättern.
Ich bin überzeugt, dass das geistliche Wachstum vieler Gläubiger gehemmt ist – einfach wegen ihrer geistlichen Ernährung. Es ist eine Kost, die hauptsächlich aus den Psalmen besteht und vielleicht ein ganz klein wenig aus den neutestamentlichen Briefen – Dinge, die leicht zu verdauen sind und Spaß machen; eine Art Pizza und Eis der Schrift. Es ist nichts falsch an Pizza. Es ist nichts falsch daran, wenn wir uns zum Teil von diesen Dingen ernähren. Sie sind wichtig, aber es ist keine vollständige Ernährung. So erhalten wir keine ausgewogene geistliche Kost.
Ich bin die Erste, die zugibt, dass nicht alle Teile der Bibel gleichermaßen leicht zu verdauen sind.
Einige von euch haben schon gehört – ich habe schon öfters darüber gesprochen – dass ich in verschiedenen Abschnitten der Schrift zugleich unterwegs bin. Ich wähle Teile aus dem Alten und Neuen Testament aus. Gleich werde ich sagen, warum ich das tue.
In letzter Zeit habe ich das Buch 1. Chronik gelesen. Wenn du es schon länger nicht mehr aufgeschlagen hast – das ist vielleicht einer dieser Bibelabschnitte, wo die Seiten gern aneinander kleben. Vor allem die ersten neun Kapitel bestehen aus Geschlechtsregistern – der zeugte so und so, der wiederum so und so … und so weiter. Ich sage dir ehrlich: An dem Tag, an dem ich diese Kapitel las, war da kein großes, überwältigendes Gefühl, als würde ich gerade tiefste geistliche Erkenntnisse empfangen. Ich habe mich tatsächlich gefragt: „Welchen Wert hat das eigentlich? Ist das wirklich wichtig, das alles zu lesen?“
Ja, es ist wichtig, auch wenn wir vielleicht nicht alles verstehen oder den Sinn im Moment nicht erkennen. Aber eines wissen wir ganz sicher: In 2. Timotheus 3,16 steht: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben“ – sie ist von Gott gehaucht. Und sie ist nützlich – jede einzelne Stelle. Sogar 1. Chronik,1-9. Jede Schrift ist von Nutzen.
Wozu ist sie nützlich? Sie ist „nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit“ (2. Timotheus 3,16). Jeder Teil des Wortes Gottes enthält etwas, das ich brauche, um eine geistlich ausgewogene Ernährung zu haben. Wir brauchen eine Kost, die das ganze Wort Gottes umfasst.
Eines der Probleme in der heutigen evangelikalen Welt ist, dass wir uns so sehr daran gewöhnt haben, unsere Sinne ständig durch visuelle und akustische Reize stimulieren zu lassen, dass uns alles schnell langweilt, was uns nicht sofort anregt oder unmittelbare Belohnung verschafft.
Das zeigt sich in unseren Medien, in unseren Gottesdiensten, in der Art und Weise, wie wir Gemeinde gestalten, in der Art, wie wir christliche Medien, Radio oder Fernsehen nutzen. Alles ist darauf ausgelegt, schnell zu sein, leicht aufzunehmen, beeindruckend, schillernd, anregend, spannend.
Wir sind so sehr an die ständige Reizüberflutung durch Computer, Computerspiele, Fernsehen, Filme und Werbung gewöhnt, dass wir selbst bei geistlichen Dingen – ja, sogar in der Gemeinde – nach dem suchen, was uns sofort anspricht, was uns elektrisiert, was uns begeistert.
Es fällt uns schwer – nachdem wir mit dieser schnelllebigen Medienkost aufgewachsen sind – echte Begeisterung fürs Lesen zu entwickeln. Wir langweilen uns einfach zu schnell. Und wenn du meinst, das trifft auf dich nicht zu, dann schau dir nur die Kinder von heute an – du wirst sehen, wie rasch sie sich langweilen.
Einer der Gründe, warum ich so dankbar bin, in einem Zuhause ohne Fernseher aufgewachsen zu sein, ist genau dieser. Es gibt viele Vorteile dabei (und ich will hier gar nicht abschweifen) – aber einer davon ist: Man lernt, sich für Dinge zu interessieren, die nicht ganz so unterhaltsam sind. Man lernt zu lesen, über Dinge zu diskutieren und sich mit anderen in der Familie auszutauschen. Und man wird nicht so leicht gelangweilt wie viele Kinder heute.
Heute sehnen wir uns nach dem Sensationellen, dem Spektakulären, dem Aufregenden, dem Nervenkitzel. Doch Oswald Chambers erinnert uns daran: „Die Bibel begeistert nicht – sie nährt. Nimm dir Zeit, die Bibel zu lesen; und ihre erneuernde Wirkung ist so real wie die frische Luft für den Körper.“
Siehst du, wir brauchen die Psalmen und die Briefe, aber wir brauchen ebenso die Bücher des Gesetzes im Alten Testament. Wir brauchen die Geschichtsbücher, die Propheten, die Evangelien – wir brauchen das ganze Wort Gottes. Wir müssen Gottes Wort so lesen, dass wir den Zusammenhang, den Fluss des Ganzen erfassen – das große Bild, das Gott durch die gesamte Schrift zeichnet.
Wenn du ein anderes Buch als die Bibel zur Hand nimmst, beginnst du normalerweise nicht in der Mitte – auch wenn manche es tun. Aber wenn das Buch eine Handlung hat, würdest du kaum einfach mitten im Text anfangen oder wahllos von Kapitel zu Kapitel springen. Doch genau so lesen viele von uns die Bibel.
Wir merken gar nicht, dass die Bibel eine Handlung hat – eine Geschichte. Es ist die große Geschichte der Erlösung – eine Geschichte mit einem Anfang, einem Mittelteil und einem Ende. Es ist die Geschichte eines Gottes, der den Menschen zur Gemeinschaft mit sich schuf – und dann erlebte, wie der Mensch ihn abwies. Und es ist die Geschichte eines Gottes, der einen Plan, den er von Ewigkeit her entworfen hatte, in die Tat umsetzte, um dem Menschen wieder zu ermöglichen, in die Gemeinschaft mit ihm zurückzukommen. Gott sandte Jesus, um diesen Plan durch Seinen Tod am Kreuz zu vollbringen.
So erkennen wir die große Geschichte Gottes. Doch du kannst dieses große Ganze nicht erfassen, wenn du dir nur hier und da ein paar Verse oder Abschnitte heraus pickst, ohne den Zusammenhang zu sehen. Deshalb möchte ich dich ermutigen, die Bibel nicht nur betend zu lesen – wir haben darüber gesprochen – und nicht nur aufmerksam, sondern auch systematisch. Lies die Bibel systematisch.
Das bedeutet nicht, dass man sie unbedingt von 1. Mose bis Offenbarung am Stück lesen muss – wenn auch viele Gläubige großen Segen darin gefunden haben, die Schrift regelmäßig auf diese Weise zu lesen.
Systematisches Lesen bedeutet, dass wir verstehen: Kontext und Verlauf sind entscheidend. Einzelne Verse müssen im Zusammenhang des Absatzes und des Kapitels gelesen werden, in dem sie stehen. Die Kapitel wiederum müssen im Zusammenhang des jeweiligen Buches gelesen werden. Und die einzelnen Bücher der Bibel müssen im Zusammenhang mit den anderen Büchern gesehen werden – damit wir erkennen, wie alles ineinandergreift, wie der rote Faden der Schrift verläuft, wie sich Gottes ewiger Erlösungsplan entfaltet.
Wenn du also eine ausgewogene geistliche Ernährung willst, brauchst du ein Verständnis für den ganzen Plan Gottes.
- Was hat Gott in dieser Welt vor?
- Was bewirkt er?
- Was hat mein Leben damit zu tun?
- Und: Wo ist mein Platz in Gottes Plan?
- Wenn du das wirklich verstehen willst, dann achte darauf, dass du keine Teile des Wortes Gottes überspringst oder auslässt.
Ich glaube, es könnte ein trauriger Moment sein, wenn wir eines Tages im Himmel erkennen, wie viele Christen die Bibel nie ganz gelesen haben – dass es Abschnitte in Gottes Wort gibt, die viele Gläubige noch nie gelesen haben.
Gott hat uns so sehr geliebt, dass er uns dieses Buch gegeben hat – um uns sein Herz zu zeigen, uns seine Wege zu lehren und uns seinen Plan zu offenbaren. Es ist seine Geschichte – eine große, wunderbare Geschichte. Ein unglaubliches Buch! Ja, manche Teile sind schwer zu verstehen.
Aber stell dir die Traurigkeit vor, eines Tages vor dem Herrn zu stehen und sagen zu müssen: „Ich war zu beschäftigt, ich war zu abgelenkt, oder mir fehlte einfach die Ausdauer und Disziplin. Ich bin nie durch die Bücher Mose gekommen. Ich habe die prophetischen Bücher des Alten Testaments nie gelesen.“ Und dann zu erkennen, was wir alles verpasst haben – das wird der eigentliche Schmerz sein.
Es gibt viele verschiedene Wege, die Bibel systematisch zu lesen. In den nächsten Tagen möchte ich einige Gedanken und Hilfen dazu weitergeben, wie wir das praktisch umsetzen können. Es gibt nicht den einen richtigen Plan, nicht die eine richtige Methode.
Manche beginnen einfach bei 1. Mose und lesen geradewegs bis zur Offenbarung durch. Aber ich sage dir: Wenn du die Bibel noch nie ganz gelesen hast, ist das ein herausfordernder Einstieg. Denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du – wie so viele andere – irgendwo in 3. Mose ins Stocken gerätst und aufgibst.
Doch es gibt verschiedene Pläne und Herangehensweisen, die dir helfen können, die Bibel systematisch zu lesen – ohne dass du in den schwierigeren Abschnitten stecken bleibst.
Ich möchte dir zunächst sagen: Wenn du bisher noch keine regelmäßige Bibellese-Gewohnheit hast, fang langsam an. Setz dir nicht gleich das Ziel, die ganze Bibel in den nächsten dreißig Tagen, in sechs Monaten oder auch in einem Jahr zu lesen – zumindest nicht, wenn du bisher noch nie regelmäßig und systematisch in der Schrift gelesen hast.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die Bibel systematisch zu lesen – je nachdem, in welchem Tempo du unterwegs sein möchtest. Es gibt zahlreiche Bibellesepläne, die dich dabei unterstützen können.
Ich persönlich finde es sehr hilfreich, gleichzeitig im Alten und im Neuen Testament zu lesen. Das habe ich mir über viele Jahre hinweg angewöhnt, und es hat mir enorm geholfen. Dafür gibt es verschiedene Gründe:
Zum einen wirft das Alte Testament Licht auf das Neue – und umgekehrt. Du kannst jedes der beiden Testamente besser verstehen, wenn du es im Licht des anderen liest. Und wenn du in beiden gleichzeitig liest, erkennst du die Zusammenhänge viel klarer – wie Gottes großer Plan sich durch die ganze Schrift hindurch entfaltet.
Außerdem möchte ich nicht über längere Zeit auf das Lesen in den Evangelien verzichten. Denn dort bekommen wir das klarste Bild von Jesus. Er ist zwar überall in der Bibel zu finden – aber in den Evangelien sehen wir ihn am deutlichsten, am unmittelbarsten.
Wenn unser Ziel in unserer persönlichen Zeit mit Gott darin besteht, Christus zu erkennen und in sein Bild verwandelt zu werden, dann werden wir immer wieder zu den Evangelien zurückkehren wollen – um neu zu sehen, wie er wirklich ist.
Wenn du gleichzeitig im Alten und im Neuen Testament liest, wirst du merken, dass die schwierigeren Abschnitte im Alten Testament durch andere Teile ausgeglichen werden, die leichter aufzunehmen sind.
Mein Vater hatte eine Gewohnheit, von der er in den achtundzwanzig Jahren seines Glaubenslebens bis zu seinem Heimgehen kaum je abwich: Er las jeden Tag fünf Psalmen und ein Kapitel aus den Sprüchen. So kam er jeden Monat – also alle dreißig Tage – einmal vollständig durch die Bücher Psalmen und Sprüche hindurch.
Außerdem las er zwei Kapitel aus dem Alten Testament und ein Kapitel aus dem Neuen Testament – fortlaufend, jeden Tag. Auf diese Weise kam er ungefähr einmal im Jahr durch das Alte Testament und zweimal im Jahr durch das Neue Testament. Das ist eine Möglichkeit, es zu tun.
In meinem Buch Ort der Stille (A Place of Quiet Rest) habe ich einige Ansätze beschrieben, wie ich die Bibel selbst lese – indem ich sie in verschiedene Abschnitte unterteile und fortlaufend in diesen unterschiedlichen Teilen lese.
Ich möchte betonen: Es ist nicht so entscheidend, welchen Bibelleseplan du wählst – wichtig ist, dass du einen findest, der für dich funktioniert, und dass du ihn beständig umsetzt. Dass du fortlaufend und mit wachem Herzen durch verschiedene Abschnitte der Schrift liest – bis du mit der Zeit die ganze Bibel kennengelernt hast.
Ich möchte dich auch ermutigen, deinen Leseplan ab und zu zu verändern. Ich habe festgestellt: Wenn ich meine Methode oder meinen Plan gelegentlich wechsle, wird meine Zeit im Wort wieder frischer und lebendiger. Und wenn du merkst, dass dein Bibellesen etwas „eingeschlafen“ ist, dann könnte genau das helfen – nämlich ein neuer Plan, ein frischer Zugang zum Wort.
Ganz gleich, welchen Plan du wählst – such dir einen aus und bleib dran. Vielleicht nimmst du dir erst mal vor, die nächsten 30 Tage so zu lesen. Aber meine Hoffnung ist, dass es nicht bei diesen dreißig Tagen bleibt – sondern dass du im Laufe dieses Jahres und für den Rest deines Lebens eine Gewohnheit entwickelst, ein festes Lebensmuster: das Wort Gottes regelmäßig und systematisch zu lesen.
Lea: Nancy wird gleich für die zweite Hälfte des heutigen Programms zurück sein. In unserer aktuellen Serie „Wir im Wort und das Wort in uns“ beschreibt sie, wie wichtig es ist, Gottes Wort im Gebet, mit Bedacht und gerade jetzt systematisch zu lesen.
Wir von Belebe unsere Herzen haben begonnen, ein paar hilfreiche Ressourcen zum Bibellesen auf unserer Website zu sammeln. Sie sollen dir helfen, die Bibel besser kennenzulernen.
Im Downloadbereich findest du einen Bibelleseplan für 30 Tage und eine PDF zum Bibelstudium. Auch Nancy's Buch, Ort der Stille oder eines ihrer Andachtsbücher können förderlich für deine Stille Zeit sein.
Die kostenlosen Materialien auf unserer Website können wir zur Verfügung stellen, weil es Frauen und Männer gibt, die Belebe unsere Herzen finanziell unterstützen. Wir sind so dankbar für diese Freunde, die unseren Dienst ermöglichen.
Wenn auch du uns schon finanziell unterstützt hast, möchte ich dir hiermit danken. Danke für deine Großzügigkeit und deine Hilfe.
Falls du neu zu diesem Unterstützerkreis gehören möchtest, findest du alle weiteren Informationen auf unserer Website belebeunsereherzen.com
Kommen wir nun zurück zu Nancy und der Serie „Wir im Wort und das Wort in uns“.
Nancy: Es gibt verschiedene Arten, die Schrift zu betrachten – wenn ich zwei Bilder gebrauchen darf: die eine ist wie durch ein Mikroskop und die andere wie durch ein Teleskop.
Wie schauen wir das Wort Gottes unter dem Mikroskop an? Das bedeutet, dass wir uns bewusst entscheiden, einen kleinen Abschnitt der Schrift zu lesen – und über jedes Wort und jede Formulierung sorgfältig nachzudenken. Wir „zerlegen“ den Text, wir kauen ihn gewissermaßen durch, um ihn tief in uns aufzunehmen und zu verarbeiten.
Wir sollten immer über das Wort Gottes nachsinnen. Aber es gibt Zeiten, in denen ich das Tempo meines gewohnten Bibellesens bewusst verlangsame – so wie ich es in dieser Reihe mit Psalm 119 getan habe. Ich habe diesen Psalm gelesen, studiert, über ihn nachgedacht – und ich bin abends sogar mit einer Aufnahme von Psalm 119 eingeschlafen. Das ist eine wunderbare Übung, um einen Abschnitt wirklich durch ein Mikroskop zu betrachten.
Charles Spurgeon war ein großer Verfechter dieser Art, die Schrift zu lesen. Er sagte:
„Viele Menschen lesen gerne jeden Tag so viele Kapitel. Ich möchte ihnen nicht davon abraten, aber ich würde meine Seele lieber den ganzen Tag in ein halbes Dutzend Verse eintauchen, als meine Hand in mehreren Kapiteln zu waschen.
Oh, in einem Text der Heiligen Schrift gebadet zu werden und ihn in deine Seele zu saugen, bis er dein Herz durchtränkt! Lege dein Herz auf Gottes Wort! Lass dein ganzes Wesen darin eingetaucht sein wie einen Stoff in Farbe!“
Ich mag dieses Bild sehr: Wenn du dich in einen bestimmten Abschnitt der Schrift hinein versenkst, ist das so, als würdest du ein Stück Stoff in eine Farbe tauchen und es dort einfach liegen lassen, bis es ganz durchdrungen ist.
Genau so dürfen wir uns in Gottes Wort eintauchen.
Eine Möglichkeit, das zu tun – und vielleicht möchtest du das in deiner eigenen Bibellese einmal ausprobieren –, ist, dir ein bestimmtes Buch der Bibel vorzunehmen. Ich sprach gerade kürzlich mit einer Frau und habe sie ermutigt, sich den Philipper-Brief vorzunehmen, weil er ein Thema behandelt, mit dem sie sich gerade in ihrem Leben auseinandersetzt.
Und ich sagte zu ihr: „Nimm dir dieses Buch – und sättige dich in den nächsten Wochen von diesen vier Kapiteln. Lass sie dich durchdringen. Leg sie sozusagen unter das Mikroskop. Tauche in sie ein.“
Manche schlagen vor, ein kleineres Buch der Bibel – wie eben den Philipperbrief – mehrere Wochen lang jeden Tag zu lesen, vielleicht dreißig Tage lang.
Vielleicht möchtest du genau das im Rahmen dieser 30-Tage-Bibellese tun: Dir einen der kürzeren Briefe wie den an die Kolosser, Epheser oder Philipper aussuchen – und ihn einen Monat lang täglich lesen. Bitte Gott, dir einen tieferen Einblick in den Charakter und die Botschaft dieses Buches oder Bibelabschnittes zu schenken. Das bedeutet, Gottes Wort unter das Mikroskop zu legen.
Das andere Extrem – und dazwischen gibt es viele Abstufungen – ist, das Wort Gottes durch ein Teleskop zu betrachten. Das ist tatsächlich eine Methode, die ich selbst sehr liebe – auch wenn wir natürlich beide Arten brauchen.
Bei dieser Herangehensweise legst du mehr Wegstrecke zurück, du liest größere Abschnitte in kürzerer Zeit. Dabei suchst du nach den großen, übergeordneten Themen, nach den roten Fäden, die sich von 1. Mose bis Offenbarung durchziehen. Manchmal habe ich die Bibel auf diese Weise sogar in einem noch etwas schnelleren Tempo gelesen – um den weiten Überblick über Gottes große Geschichte zu gewinnen.
Vor Jahren erfuhr ich, dass Georg Müller die Bibel mehrmals im Jahr gelesen hat. Und das, obwohl er ein äußerst beschäftigter Mann war! Aber er nahm sich bewusst Zeit für die Schrift – und er war jemand, der wirklich ein tiefes Verständnis für das ganze Wort Gottes hatte.
Sein Beispiel hat mich herausgefordert: Ich wollte ein tieferes Verständnis und eine größere Wertschätzung für das gesamte Wort Gottes gewinnen. Wenn du die Bibel in einem etwas schnelleren Tempo liest – vielleicht einmal im Jahr oder in welchem Rhythmus auch immer –, dann bekommst du eine Vogelperspektive, einen Panoramablick auf Gottes umfassenden Plan.
Es ist so ähnlich, wie wenn man zum Feldberggipfel im Schwarzwald wandert. Von dort oben hat man eine ganz andere Aussicht als vom Tal aus. Wenn du oben stehst und dich umschaust, siehst du Dinge, die du unten nicht erkennen konntest. Genau das bewirkt dieser „teleskopische“ Blick auf das Wort Gottes.
Du erkennst, dass sich durch die ganze Schrift hindurch bestimmte Themen wie Fäden ziehen – und dass sie miteinander verwoben sind zu einem großartigen Bild der Erlösungsgeschichte.
Manchmal mache ich auch eine kleine Pause von diesen beiden Arten des Lesens – also von der Mikroskop- und der Teleskop-Perspektive – und auch vom fortlaufenden Lesen. Dann konzentriere ich mich stattdessen auf ein bestimmtes Wort, ein Thema oder eine Person aus der Bibel und studiere sie eine Zeit lang gezielt. Aber ich würde dir raten: Lass das systematische, fortlaufende Lesen der Bibel nicht für längere Zeit beiseite.
Und ganz gleich, welche Methode du verwendest – lass dich nicht entmutigen. Denk daran, wie wir es schon öfter gesagt haben: Nicht jeder Tag wird ein geistliches Festmahl sein – genauso wenig, wie nicht jede Mahlzeit ein festliches Bankett ist.
Manche Bibelabschnitte werden dir fade vorkommen und nicht wie Honig schmecken. Und einige werden sich wirklich schwer durcharbeiten lassen. Aber der wahre Wert und die bleibende Wirkung von Gottes Wort in unserem Leben zeigen sich nicht an dem, was du an einem Tag oder in einer Woche liest.
Wenn ein Kind heranwächst, sieht man das auch nicht von einem Tag auf den anderen. Doch irgendwann fällt dir auf, dass die Hosen zu kurz werden und die Ärmel der Shirts nicht mehr lang genug sind. Am Jahresende stellst du das Kind wieder an dieselbe Wand, an der du es im Jahr zuvor gemessen hast – und du sagst: „Wow, es ist wirklich gewachsen!“ Und das geschah nicht über Nacht. Es passierte nach und nach – allmählich.
Genauso ist es auch mit einer ausgewogenen, nahrhaften Kost: Du spürst die Wirkung nicht innerhalb eines Tages oder einer Woche. Es sind die langfristigen, aufbauenden Effekte, die sich mit der Zeit bemerkbar machen – die Folgen einer beständigen, gesunden Ernährung.
Und genau so ist es mit dem Wort Gottes. Du wirst die Veränderung meist nicht über Nacht sehen. Aber wenn du auf ein Jahr oder zwei, drei Jahre – oder gar auf ein ganzes Leben – zurückblickst, wirst du sagen können: „Ich bin gewachsen. Ich habe mich verändert. Ich bin Jesus ähnlicher geworden – weil ich sein Wort in mein Leben aufgenommen habe.“
Übrigens gilt das auch umgekehrt: Die Folgen von ungesunder Kost zeigen sich ebenfalls nicht sofort. Auch die Auswirkungen einer mangelhaften geistlichen Ernährung sind anfangs vielleicht nicht sichtbar – aber auf Dauer werden sie spürbar. Du wirst dich geistlich ausgezehrt und kraftlos fühlen – wie jemand, der unter geistlicher Blutarmut leidet.
Darum: Wenn du auf Bibelabschnitte stößt, die für dich zunächst keinen Sinn ergeben oder deren Wert du nicht sofort erkennst – gib nicht auf! Und zieh nicht den Schluss, dass diese Teile der Schrift „unwichtig“ wären.
Wir brauchen jede einzelne Stelle der Bibel – für unser geistliches Wachstum, für eine ausgewogene, gesunde geistliche Ernährung.
Denk daran: Ganz gleich, ob wir es verstehen oder nicht – ob es leicht oder schwer zu lesen ist – das Wort Gottes ist immer nützlich. Alles ist nützlich. Jede Stelle. Selbst die Abschnitte, die uns am schwersten zugänglich erscheinen oder die scheinbar keinen großen Wert haben, üben – davon bin ich überzeugt – eine heiligende und reinigende Wirkung aus, wenn wir sie in unser Inneres aufnehmen. Wir reifen dadurch.
Ich kann dir nicht genau erklären, wie das geschieht. Aber ich glaube fest: Wenn ich mit einem betenden, auf Gott ausgerichteten Herzen selbst durch die langen Geschlechtsregister lese, dann gebraucht der Heilige Geist auch diese Verse – um meinen Geist zu reinigen und mich zu heiligen.
Ganz gleich, welche Herangehensweise du wählst, um die Bibel zu lesen – Lass dich nicht von der Methode versklaven. Verlier dich nicht so sehr in den Abläufen und Techniken deines Bibellesens, dass du dabei das Wesentliche verpasst. Denke daran: Das Ziel ist nicht, wie schnell du die Bibel durchlesen kannst.
Das eigentliche Ziel ist, Gott zu begegnen – jeden Tag, in deiner stillen Zeit. Es geht darum, dass du das Wort – das lebendige Wort und das geschriebene Wort – in dich aufnimmst und du eine immer enger werdende Beziehung zu Jesus, dem lebendigen Wort, entwickelst.
Ich möchte dich daran erinnern: Es ist möglich, das Wort Gottes intellektuell, theologisch und lehrmäßig zu kennen – von vorn bis hinten – und Gott dennoch nicht wirklich zu kennen, Jesus nicht zu kennen. Es gibt viele Menschen – manche mit einem theologischen Abschluss, andere, die Sonntag für Sonntag in den Kirchenbänken sitzen oder regelmäßig Bibelstunden besuchen, ja, die sogar lehren –, die vieles über das Wort Gottes wissen. Sie wissen, wo man bestimmte Bibelstellen findet, sie haben ein beeindruckendes Wissen über die Fakten der Schrift. Aber sie kennen Jesus nicht wirklich. Sie wachsen nicht in ihrer Beziehung zu Ihm. Das Wort verändert ihr Leben nicht. Es ist Kopfwissen, aber kein Wissen, das im Herzen verankert ist – und es hat nicht dazu geführt, dass ihr Leben sich verändert hat.
Ich muss dabei an das denken, was Jesus zu den Pharisäern zu seiner Zeit sagte. Sie waren die theologischen Experten. Sie kannten das Wort Gottes – jedes Detail. Aber Jesus sagte zu ihnen: „Ihr habt niemals die Stimme des Vaters gehört, und sein Wort wohnt nicht in euch“ (vergleiche Johannes 5,37–38).
Kannst du dir vorstellen, was sie in dem Moment dachten? „Welche Unverschämtheit! Dieser Mann ist nur ein einfacher Handwerker! Er hat nie ein theologisches Seminar besucht! Und er behauptet, wir würden Gott nicht kennen – und dass Gottes Wort nicht in uns wohnt?!“
Jesus erklärte ihnen auch, warum das so war. In Johannes 5 sagt Er: „Ihr erforscht die Schriften mit großem Eifer – und sie sind es, die von mir zeugen. Aber ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr das Leben habt“ (vergleiche Johannes 5,39–40). Mit anderen Worten: „Ihr habt mich verpasst! Ihr habt das Ziel verfehlt. Ihr habt euren Kopf mit Wissen gefüllt, aber die Beziehung zu mir fehlt euch.“
Darum: Verpasse nicht das eigentliche Ziel des Bibelstudiums. Verpasse nicht den Sinn deines Bibellesens. Sieh es nicht nur als eine Aufgabe, die du auf deiner To-do-Liste abhaken musst. Und doch – selbst wenn du es einmal einfach „abhakst“: Es ist trotzdem gut, dranzubleiben. Denn es hat Wert, Gottes Wort zu lesen, auch wenn dein Herz nicht immer in der richtigen Verfassung ist. Es ist eine gute, heilsame Gewohnheit, in der du bleiben solltest.
Aber du willst nicht nur eine Gewohnheit – du willst eine Beziehung zu Gott.
Der eigentliche Zweck davon, in das Wort einzutauchen, ist, Jesus zu begegnen.
Er ist das Ziel deiner Suche. Verpasse also nicht das Entscheidende: Lass dein Bibellesen dich zu Jesus führen.
Während du liest, stell dir immer wieder diese Fragen: „Wie hilft mir dieser Abschnitt, Gott zu erkennen? Herr, lass diese Wahrheit in meinem Leben Wirklichkeit werden! Wirke durch dein Wort in meinem Herzen. Lass es in mir sein Leben entfalten.“
Das Wort Gottes ist lebendig. Es ist kraftvoll. Bitte den Herrn, dass Sein lebendiges Wort in dir wirkt. Und wenn du es betend, aufmerksam und systematisch liest, wirst du erleben: Er verändert dich wirklich – durch Sein Wort.
Herr, wir bekennen, dass unsere Erkenntnis Deiner Person, die wir durch Dein Wort haben dürfen, selbst im besten Fall begrenzt ist. Wie Paulus sagte: Jetzt sehen wir nur wie in einem trüben Spiegel. Jetzt erkennen wir nur stückweise. Aber wie danken wir Dir für den Tag, an dem wir vollkommen erkennen und Dich von Angesicht zu Angesicht sehen werden. Dann werden wir verstehen, was wir heute noch nicht begreifen können. Dann wird das Ende unserer Suche gekommen sein. Wir werden Dich sehen und in alle Ewigkeit bei Dir sein. Herr, hilf uns, jetzt in dieser Zeit uns auf diesen Moment vorzubereiten – indem wir in Dein Wort eintauchen und Deinem Wort in uns Raum geben. Wir beten in Jesu Namen. Amen.
Lea: Ich habe oft Probleme, wenn ich die Bibel ohne Plan lese. Nancy hat uns gezeigt, was Gottes Wort alles zu bieten hat, wenn wir systematisch, unter Gebet, nachsinnend und sorgfältig lesen.
Darauf haben wir uns in den letzten Wochen in der Reihe „Wir im Wort und das Wort in uns“ konzentriert. Und weil es mein Lieblingsbuch ist, möchte ich es auch nochmal erwähnen: Ort der Stille – es ist das erste Buch, das Nancy geschrieben hat.
Ein Verlag hatte sie damals gebeten, das Buch Lügen, die wir Frauen glauben, zu schreiben und sie wollte nur zusagen, wenn sie vorher das Buch Ort der Stille schreiben darf.
Nancy, das war dein erstes Buch. Warum wolltest du dieses Thema in Angriff nehmen?
Nancy: Nun, bei Belebe unsere Herzen sprechen wir über viele Themen. Wir greifen ganz praktische Fragen des Lebens auf. Aber ich weiß: Wenn Frauen anfangen, in Gottes Wort einzutauchen und sie Gottes Wort in sich aufnehmen – dann wird früher oder später jedes andere Thema, jeder Bereich ihres Lebens, der verändert werden muss, ganz natürlich zur Sprache kommen – einfach durch das beständige Lesen und Wirken von Gottes Wort.
Im Lauf der Jahre, wenn ich über dieses Thema sprach – in Workshops und auf Konferenzen –, war das Interesse der Frauen daran groß. Sie wollten wissen, wie man eine wirklich erfüllte, tägliche Zeit mit dem Herrn haben kann. Ich begann, nach einem Buch zu suchen, das ich ihnen empfehlen konnte.
Und ich stellte fest: Es gibt viele Andachtsbücher – Bücher mit täglichen Impulsen oder kurzen Gedanken. Aber ich fand keins, das Frauen wirklich zeigte, wie sie eine persönliche, bedeutsame Zeit mit dem Herrn gestalten können. Damals war ich keine Autorin. Ich hatte auch nicht unbedingt vor, eine zu werden.
Aber ich hatte den Eindruck, dass so ein Buch ein wertvolles Werkzeug für Gottes Volk sein könnte. Und genau deshalb machte ich mich dann daran, dieses Buch zu schreiben. Auf deutsch heißt es Ort der Stille (A Place of Quiet Rest).
Seitdem habe ich viele Bücher geschrieben, aber ich denke immer noch, dass, wenn ich eines aussuchen müsste, dieses das Grundlegendste ist.
Lea: Während dieser Sendereihe hat Nancy ermutigt, sich das Bibellesen zur Gewohnheit zu machen. Sie hat auf die 30 Tage Bibellese hingewiesen, um sich täglich bewusst Zeit in Gottes Wort zu nehmen.
Und es ist noch nicht zu spät dafür, damit zu beginnen.
Es gibt auch Frauen, die dieses Jahr mit Frauen rund um die Welt die Bibel durchlesen. Wir möchten gerne hören, welchen Gewinn ihr davon habt. Schreibt uns doch einfach mal eine Nachricht!
Und wie auch immer du bisher die Bibel gelesen hast, wir möchten dich ermutigen, durch tägliches Bibellesen und Gebet dein Herz auf Jesus Christus auszurichten und in deiner persönlichen Beziehung zu ihm zu wachsen.
Nächste Woche werden wir eines der besten Hilfsmittel für das Bibelstudium kennenlernen. Tipp: Du hast wahrscheinlich schon Schubladen voll mit diesem Werkzeug. Sei nächste Woche wieder dabei, bei dem Podcast von Belebe unsere Herzen.
Belebe unsere Herzen ist Teil von Revive Our Hearts Ministries.
Wenn nichts anderes erwähnt wird, sind die Bibeltexte der Schlachter Übersetzung © 2000 Genfer Bibelgesellschaft entnommen.
*Angebote sind nur während der Ausstrahlung der Podcast-Saison verfügbar.