Lea Köster: Hier ist Nancy DeMoss Wolgemuth, mit einer Wahrheit, die das Herz beruhigt:
Nancy DeMoss Wohlgemuth: Heaven Rules. Wir werden sehen, dass „der Himmel herrscht“ wie ein Raster ist, durch das wir alles andere in unserem Leben und in unserer Welt sehen können.
Lea: Hallo liebe Freundin, schön, dass du wieder dabei bist. Herzlich willkommen bei Belebe unsere Herzen mit Nancy DeMoss Wolgemuth, gesprochen von Annette Schorre. Heute hörst du die erste Folge unserer neuen Podcast-Reihe „Heaven Rules - der Himmel herrscht“. Die heutige Folge trägt den Titel „Was macht das für einen Unterschied?“. Nancy hat diesen zweiteiligen Vortrag auf der True Woman-Konferenz 2022 gehalten.
Die gesamte Konferenz damals stand unter dem Titel Heaven Rules. Anfang 2023 haben wir euch eingeladen, diese Konferenz auf deutsch in unserem Livestream-Event zu verfolgen und viele von euch haben daran teilgenommen. Vielleicht geht …
Lea Köster: Hier ist Nancy DeMoss Wolgemuth, mit einer Wahrheit, die das Herz beruhigt:
Nancy DeMoss Wohlgemuth: Heaven Rules. Wir werden sehen, dass „der Himmel herrscht“ wie ein Raster ist, durch das wir alles andere in unserem Leben und in unserer Welt sehen können.
Lea: Hallo liebe Freundin, schön, dass du wieder dabei bist. Herzlich willkommen bei Belebe unsere Herzen mit Nancy DeMoss Wolgemuth, gesprochen von Annette Schorre. Heute hörst du die erste Folge unserer neuen Podcast-Reihe „Heaven Rules - der Himmel herrscht“. Die heutige Folge trägt den Titel „Was macht das für einen Unterschied?“. Nancy hat diesen zweiteiligen Vortrag auf der True Woman-Konferenz 2022 gehalten.
Die gesamte Konferenz damals stand unter dem Titel Heaven Rules. Anfang 2023 haben wir euch eingeladen, diese Konferenz auf deutsch in unserem Livestream-Event zu verfolgen und viele von euch haben daran teilgenommen. Vielleicht geht es dir wie uns, weil seit dieser Konferenz, seit diesem Livestream-Event sprechen wir uns im Team öfters diese zwei Worte zu, wenn Umstände auftauchen, die uns zum Beispiel unruhig machen könnten: Heaven Rules!
Jetzt wollen wir uns diese wertvollen Vorträge noch einmal in Erinnerung rufen, denn auch heute noch gilt: „Heaven Rules - der Himmel herrscht“. Hier ist Nancy.
Nancy: Wisst ihr, manchmal sind zwei kleine Worte genug, um uns zu beunruhigen, uns zu erschrecken oder zu überwältigen! Denkt nur an diese Begriffe: Stromausfall, Autoreparaturen, Arbeitsplatzverlust, Pandemie-Inzidenz, Behandlungsoptionen, Familienkrach, Wahlergebnisse, Kriminalitätsrate, Inflationsanstieg. Geht euer Blutdruck schon hoch?
Nur zwei Worte, doch sie können uns den Tag verderben und mit Angst und Schrecken erfüllen. Sag mal, was sind zwei schwierige Worte, mit denen du in den letzten Wochen oder Monaten zu kämpfen hattest? Denke über sie nach: Zwei Worte, die nicht angenehm und leicht sind. Vielleicht willst du sie sogar eben aufschreiben. Notier sie dir. Mit welchen zwei schwierigen Worten warst du die letzte Zeit konfrontiert?
Heute wollen wir über zwei andere Begriff nachdenken – zwei einfache, mächtige Worte. Wir erwähnten sie bereits: Heaven Rules. Wir werden sehen, dass „der Himmel herrscht“ wie ein Raster ist, durch das wir alles andere in unserem Leben und in unserer Welt sehen können.
In diesen zwei Worten habe ich eine Welt von Trost und Hoffnung und Mut und Perspektive gefunden; und ich bin sicher, das kannst du genauso. Wir sehen, dass dieses Thema wie ein roter Faden durch die ganze Schrift gewebt ist.
Besonders gilt das für das Buch Daniel, wo ich mich die letzten Jahre aufgehalten habe. Die Ereignisse dort fanden vor mehr als 2700 Jahren statt, aber die Botschaft dieses Buches ist zeitlos!
Deshalb schlagt bitte mit mir das Buch Daniel auf oder scrollt auf euren Handys dahin und lest bitte mit und hört, was Gottes Wort uns heute zu sagen hat.
Diese Botschaft ist zeitlos, aber sie ist auch unglaublich passend für Vieles, was wir heute in unserer Welt erleben. Dieser Satz – „Der Himmel herrscht“ – steht in Daniel 4,23. Daniel sagt ihn zu Nebukadnezar, dem König von Babel: „Dein Königtum soll dir erhalten bleiben, sobald du erkennst, dass der Himmel herrscht“ (ELB).
Erst vor einigen Jahren ist mir dieser Satz ins Auge gesprungen. Ich hatte ihn schon sehr oft gelesen, aber: „Heaven Rules, Heaven Rules, Heaven Rules! Dein Königtum soll dir bleiben, sobald du erkennst, dass der Himmel herrscht!“ Zwei Worte. Ich möchte, dass wir sie fast reflexartig verwenden.
Dreh’ dich einfach zu der Frau neben dir um und sag ihr: „Der Himmel herrscht!“ (Antwort) Und sag’ es zu jemand anderem. (Der Himmel herrscht.) Ich kann es nicht hören. Sagt es nochmal! (Der Himmel herrscht.) Ich liebe das!
Wie wäre es, wenn wir heute, wenn wir mit Leuten sprechen – ob wir sie kennen oder nicht – diese Worte überall hören? Der Himmel herrscht! Wir wollen sie bekräftigen, in dieser Überzeugung wollen wir wachsen!
Klar, es reicht nicht, sie nur zu sagen oder nur im Kopf zu haben! Aber zu glauben, dass „der Himmel herrscht“, wird unser Denken grundlegend verändern und auch unsere Art zu leben!
Mein Mann Robert und ich haben uns die letzten Jahren bestimmt tausendmal angesehen – während Corona und Krebs, in Höhen und Tiefen und bei den Spätnachrichten. Wir haben uns angeschaut und gesagt: „Schatz, der Himmel herrscht!“
Heute geht es um das Thema „Der Himmel herrscht“. Welchen Unterschied macht das? Welchen Unterschied machte es für Daniel zu wissen, dass „der Himmel herrscht“, und welchen Unterschied macht es bei uns? Ich möchte mit fünf Momentaufnahmen aus dem Buch Daniel beginnen,
…und zwar in einer Art Schnelldurchlauf, mit dem Fokus auf „Der Himmel herrscht“, sozusagen aus der Schau von 9000 m Höhe. Es wäre wunderbar, wir könnten uns da rein vertiefen, aber wir machen nur Momentaufnahmen.
Und dann wollen wir fünf zeitlose Wahrheiten über die Herrschaft des Himmels ansehen. Und zum Schluss fragen wir: „Welchen Unterschied macht es, wenn man wirklich glaubt, dass der Himmel regiert? Worin wird sich das Leben ändern, wenn man glaubt, dass der Himmel regiert?“
Beginnen wir also mit fünf Momentaufnahmen aus dem Buch Daniel. Lasst uns mit Daniel 1 beginnen.
Szene 1: Babylon regiert! (oder zumindest scheint es so). Babylon regiert. So sieht es aus.
„Im dritten Jahr der Regierung Jojakims, des Königs von Juda, kam Nebukadnezar, der König von Babel, nach Jerusalem und belagerte es. Und der Herr gab Jojakim, den König von Juda, in seine Hand, auch einen Teil der Geräte des Hauses Gottes; diese führte er hinweg in das Land Sinear, in das Haus seines Gottes; und er brachte die Geräte in die Schatzkammer seines Gottes.“
Hier sehen wir also zwei mächtige Herrscher und zwei gegnerische Nationen. Aus menschlicher Sicht würde man sagen: „Welch ein furchtbarer Tag für König Jojakim von Juda!“ Und: „Was für ein Erfolg für König Nebukadnezar von Babel!“
Doch was geschieht hier? Das Volk Gottes wird niedergemacht! Es wird vom babylonischen Reich gedemütigt! Aber es geht nicht nur um diese beiden Königreiche und diese beiden Herrscher; es geht eigentlich gar nicht um sie.
Weil es noch ein anderes unsichtbares Reich und einen anderen Herrscher gibt, in Daniel und in der ganzen Schrift. Wie heißt es in Vers 2? Wer lieferte den König von Juda an den König von Babel aus? Wer war es? Der HERR (Adonai).
Es schien so, als ob König Nebukadnezar es war, der König Jojakim demütigte und nieder machte; aber es war der HERR, der sein eigenes Volk an den König von Babel auslieferte. Und was wir in Daniel – und in der ganzen Schrift – sich entwickeln sehen, ist in Wirklichkeit ein Kampf zwischen Gott, dem allmächtigen HERRN, und den falschen Göttern dieser Welt, und in diesem Fall den falschen Göttern von Babylon.
Was also wie eine menschliche Niederlage des Volkes Gottes aussah, war tatsächlich das Werk eines weisen, souveränen Gottes, der hinter und über allem wirkt, was hier auf Erden vor sich geht. Gott führt immer seine Pläne in dieser Welt aus, zur Ehre seines Namens.
Im Buch Daniel umfassten diese Absichten zunächst die Disziplinierung seines eigenen Volkes, das ihn verlassen hatte. Und dann wollte sich Gott heidnischen Königen und Menschen als Gott, der allmächtige, offenbaren.
In Vers 3 und 4 lesen wir, dass der König befahl, junge Männer aus Juda nach Babylon zu bringen. Sie waren die Besten der Besten. Sie wurden gewaltsam aus ihrem Heimatland weggeführt und verpflichtet, Nebukadnezar zu dienen und seine Pläne auszuführen. Und der König setzte alles daran, sie von sich abhängig zu machen, anstatt von ihrem Gott.
In Vers 5 heißt es: „Drei Jahre lang sollten die jungen Leute ausgebildet werden und danach in den Dienst des Königs treten. Der König ordnete an, dass sie von der königlichen Tafel mit Speise und Wein versorgt würden“ (NeÜ).
Im Buch Daniel lesen wir sehr wenig über die meisten anderen jungen Männer. Vielleicht sahen sie hierin eine gute Karrierechance; oder sie meinten, keine andere Wahl zu haben, als die Plänen des Königs anzunehmen. Oder sie passten sich, wie viele andere auch, traurigerweise der babylonischen Kultur an und fühlten sich zu Hause in Babylon.
Aber unter all diesen jungen Männern waren vier – vier! –, die wussten, dass Babel nicht ihr eigentliches Zuhause war und dass die Götter Babylons keine echten Götter waren. Diese vier Männer waren damals junge Teenager. Ich habe gehört, dass hier etwa vierhundert Teenager bei uns sind. Teens, hebt eure Hände mal; ich möchte euch sehen! Ja!
Danke, dass ihr hier seid; wir lieben euch! Wir freuen uns sehr.
Aber Teens…Darf ich euch erinnern, wenn ihr diese Geschichte in Daniel 1 lest, dass Gott nicht alte Menschen auswählte, um seine Absichten in diesem Buch zu erfüllen! Er wählte Teenager, die in ihrem jungen Leben, noch bevor sie erwachsen waren, ihre Herzen in Gott selbst und seinem Wort verankerten. Und dass Gott Wege hat, wie er euer Leben gebrauchen will, um seine Pläne in dieser Welt zu erfüllen.
Es gab ja noch viel mehr Teens, die aus Juda nach Babylon kamen, aber von ihnen liest man nie wieder. Vielleicht feierten sie, hatten Spaß, aber sie schwammen nicht gegen den Strom. Die, die gegen den Strom schwammen, von denen lesen wir heute.
Ich möchte eines Tages von euch lesen. Ich möchte von euch hören, nach Jahren, wisst ihr, weil ihr als Jugendliche gesagt habt: „Ich folge Jesus nach. Ich glaube, dass der Himmel herrscht!“ Ja, lasst uns beten für diese Teenager und Gott für sie glauben!
Vers 7 sagt:
„Diesen gab der oberste Kämmerer andere Namen; und zwar nannte er Daniel ‚Beltsazar‘, Hananja ‚Sadrach‘, Misael ‚Mesach‘ und Asarja ‚Abednego‘.“
Was machte er also? Er nahm ihnen ihre jüdischen Namen weg. Diese enthielten alle einen besonderen Aspekt des Namens Gottes, Elohim, Jahwe. Er beraubte sie dieser Namen und gab ihnen heidnische, babylonische Namen, die nichts zu tun hatten mit ihrem Gott.
Es ging ihm um ihre Identität, ihre Loyalität. Sie sollten ihm und seinen Göttern loyal sein und nicht ihrem Gott. Hier ist also der König, der Bestimmer. Er glaubte, er sei der höchste König und dass Babylon herrschte, aber diese jungen Männer wussten es besser. Sie wussten, dass ihr Gott der höchste König ist und dass der Himmel herrscht.
Lasst uns zu Vers 21 gehen. Da finden wir etwas Interessantes, ich liebe es. Da steht: „Und Daniel blieb [in Babylon] bis zum ersten Jahr des Königs Kyrus.“ Was ist daran so besonders?
Wenn man die Geschichte von Daniel studiert, stellt man fest, dass es fast siebzig Jahre waren, von der Zeit, als Daniel in Gefangenschaft kam, bis dass Kyrus König wurde. Daniel würde also eine sehr lange Zeit in Babylon bleiben – für den Rest seines Lebens, siebzig Jahre!
Wenn du jung bist, denkst du nicht darüber nach, wie es ist, wenn du achtzig bist. Doch es kommt schneller, als du denkst, nicht wahr? (Lachen im Publikum) Aber siebzig Jahre!
Und in jenen Jahren saß ein mächtiger König nach dem anderen auf dem Thron. Reiche stiegen empor und Reiche fielen. Daniel begegnete einer Krise und einer Herausforderung nach der anderen. Er war im Exil. Er war ein Fremder. Er war ein Diener des Staates. Er arbeitete für böse Herrscher und korrupte Regierungen.
Er war das Objekt von Eifersucht, Palastintrige, finsteren Verschwörungen und wahnsinnigen, narzisstischen Herrschern. Hört sich das nach unserer modernen Zeit irgendwie an? (Lachen im Publikum) Er wurde wegen seines Glaubens verfolgt, und doch durch das alles hindurch – all die Jahre, all die Veränderungen – Höhen und Tiefen, diente er treu in einer heidnischen Umgebung.
Und bei all dem erlebte er Gottes Treue, an diesem sehr heidnischen Ort. Er beschützte, versorgte, leitete, erhielt und befreite ihn. Lasst uns zu Kapitel 2 gehen. Und ich gebe euch eine zweite Momentaufnahme. Ich nenne sie:
Szene #2: Die Statue und der Stein (Daniel 2)
Ich fasse zusammen: Nebukadnezar hatte einen verstörenden Traum, aber am nächsten Morgen konnte er sich nicht daran erinnern. Er wusste nur, dass es ein sehr schlechter Traum war; so befahl er seinen Beamten, ihm den Traum und seine Bedeutung zu sagen. Klar, das konnte keiner, denn wer kann einem anderen sagen, was er geträumt hat?! Der König wurde rasend! Er bekam Wutanfälle. Aber Gott gab Daniel übernatürliche Weisheit, so teilte er dem König den Traum und seine Bedeutung mit.
Daniel 2, ab Vers 31:
„Du, König, sahst auf einmal eine gewaltige Statue vor dir. Es war eine furchterregende Erscheinung, denn sie war riesig groß und ihr Glanz blendete.
Der Kopf der Statue bestand aus gediegenem Gold. Brust und Arme waren aus Silber, Bauch und Lenden aus Bronze, die Schenkel aus Eisen und ihre Füße zum Teil aus Eisen und zum Teil aus Ton.
Während du sie noch anschautest, brach auf einmal ohne Zutun einer Menschenhand ein Stein los. Er traf die Füße der Statue, die aus Eisen und Ton bestanden, und zerschmetterte sie. Da wurden Eisen und Ton, Bronze, Silber und Gold miteinander zu Staub zermalmt. Auf einmal waren sie wie die Spreu auf dem Dreschplatz im Sommer.
Der Wind trug sie fort, und es war keine Spur mehr davon übrig. Aber der Stein, der die Statue zerschlagen hatte, wuchs zu einem riesigen Berg, der die ganze Erde ausfüllte“ (NeÜ).
Ladies, dieser Absatz spiegelt die Geschichte der Menschheit wider, genau hier. Das Standbild steht für eine Reihe von Weltmächten, angefangen mit Babylon und anderen, die später kamen. Wir sehen, wie der Mensch immer versucht, das Reich des Menschen zu bauen; aber auch, wie Gott in die Geschichte eingreift – ohne Hände eines Menschen oder Hilfe – um ein anderes Reich aufzurichten.
Eines Tages wird sein Reich jedes irdische Imperium zerschlagen durch Christus, den Stein, den lebendigen Felsen. Und die ganze Erde wird erfüllt sein mit der Herrlichkeit und Anbetung unseres großen Gottes! (Beifall) Amen!
Schaut eine dritte Momentaufnahme an, Daniel 3, und ich streife nur ein paar Punkte. Mary wird da tiefer einsteigen. Ich möchte nur wenig darüber sagen. Ich nenne diese Szene:
Szene #3: Alle Anbetung für König „Ich“ (Daniel 3)
Das ist Nebukadnezars Mottolied: „Alle Anbetung für mich!“ Nebukadnezar hat klar den Punkt vergessen, um den es in Kapitel 2 ging. Er baut eine ungeheuer riesige Statue und befiehlt seinen Untertanen überall, sie anzubeten; doch die drei hebräischen jungen Männer weigerten sich, das zu tun.
Das macht Nebukadnezar zornig! Menschen, die sich als souveräne Herrscher sehen, können es nicht ertragen, wenn ihnen jemand in die Quere kommt und wenn ihre Autorität in Frage gestellt wird. Also ließ der König sie in einen Feuerofen werfen.
Aber seht euch diese drei hebräischen jungen Männer an, Teenager, wisst ihr noch? Keine Andeutung von Schrecken oder Panik. Sie haben eine ruhige Zuversicht. Warum? Weil sie wissen, dass Gott der wahre und lebendige Gott ist, im Gegensatz zu den Göttern Babylons. Sie wissen, ihr Gott ist mächtiger als der König, der meint, er sei allmächtig. Sie wissen, ihr Gott kann sie retten vor dem Zorn des Königs.
Nun, sie wurden in den Feuerofen geworfen. Sie waren bereit zu sterben, aus Treue zu ihrem Gott. Aber Gott schickte einen Befreier in dieses Feuer, um seine treuen Diener zu retten (viele glauben, dass dieser Retter der Sohn Gottes selber war). Sie waren mutig und gehorsam; sie beteten Gott an. Das Ergebnis war Lob, Ehre und Ruhm für den Gott des Himmels – und das ist das Wichtigste, das ist der Lohn und das Ziel, wenn man bejaht, glaubt und lebt, dass der Himmel herrscht. Gott wird verherrlicht, und die Götter dieser Welt werden bloßgestellt.
Lea: Du hast gerade den ersten Teil des Vortrags „Was macht es für einen Unterschied?“ von Nancy DeMoss Wolgemuth gehört.
Nancy spricht über den Unterschied, den es macht, dass der Herr auf dem Thron sitzt und regiert.
Im zweiten Teil nächste Woche wird Nancy uns fünf zeitlose Wahrheiten aus dem Buch Daniel präsentieren, die beweisen, dass der Himmel herrscht. Heaven Rules!
Nancy: „Der Himmel herrscht“ ist keine Phrase oder ein seichtes Gefühl. Es ist keine fatalistische Sichtweise auf die sehr realen Schwierigkeiten und das Leid in dieser Welt. Aber es ist eine tiefe Ruhe und Zuversicht, dass Gott alles weiß, alles führt – unsere Welt, unsere Tage, unsere Schritte – und dass man ihm in allem vertrauen kann.
Lea: Also sei nächste Woche wieder dabei und erinnere dich bis dahin daran: Der Himmel hat immer das letzte Wort. Heaven Rules.
Belebe unsere Herzen ist Teil von Revive our Hearts Ministries.
Wenn nichts anderes erwähnt wird, sind die Bibeltexte der Schlachter Übersetzung © 2000 Genfer Bibelgesellschaft entnommen.